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über fünfundzwanzig Jahre Erfahrung

  • Die Ehefrau ist mit den Kindern ausgezogen, was kommt auf mich zu?
  • Er hat mich betrogen, was nun?
  • Die Wohnung ist halb leergeräumt, darf sie das?
  • Kann ich den gemeinsamen Mietvertrag alleine kündigen?
  • Was muss ich für die Kinder zahlen?
  • Wie lange muss Unterhalt gezahlt werden?
  • Muss ich Kindesunterhalt zahlen beim Wechselmodell?  
  • Wie lange bekomme ich Ehegattenunterhalt?
  • Bekomme ich Unterhalt, wenn ich mit meinem Partner nicht verheiratet bin? 
  • Wie oft müssen die Kinder zum anderen Elternteil?    
  • Darf der andere mit den Kindern verreisen ohne mich vorher zu fragen?
  • Wie bin ich krankenversichert nach einer Scheidung?    
  • Wie lange gilt ein gemeinschaftliches Testament?   
  • Meine Eltern müssen ins Heim, muss ich ihnen Unterhalt zahlen?
  • Ich habe in der Ehe geerbt, bekomme ich das bei einer Scheidung wieder?  
  • Der Versorgungsausgleich ist ungerecht, kann ich eine andere Regelung vereinbaren? 
  • Wie lange dauert ein Scheidungsverfahren?
  • Was kostet eine Scheidung?   
  • Muss jeder einen Anwalt haben? 
  • Kann ich das Bezugsrecht in der Lebensversicherung kündigen? 
  • Fallen private Rentenversicherungen und die betriebliche Altersvorsorge in den Versorgungsausgleich?
  • Wie wird der Zugewinnausgleich berechnet?

Diese und viele andere Fragen werden uns nach einer Trennung von den Mandanten gestellt. Es ist wichtig, sich über die rechtlichen Folgen nach einer Trennung von einem Partner beraten zu lassen – sei es ein Ehegatte, ein eigetragener Lebenspartner oder ein Lebensgefährte. Gemeinsame Kinder verbinden die Kindeseltern auch noch lange nach einer Trennung. Ihnen die Verlustängste zu nehmen und den Eltern die Möglichkeit zu geben, trotz der Trennung vom Partner gemeinsam als Eltern für ihre Kinder da zu sein, dabei können klare Regelungen helfen, und zwar sowohl zum Sorgerecht und zum Umgang der Kinder mit jedem Elternteil als auch zu etwaigen Unterhaltspflichten gegenüber den Kinder und oder den Ehegatten bzw. Elternteilen.

In bestimmten Fällen hat ein Elternteil auch dann einen eigenen Unterhaltsanspruch gegen den anderen Elternteil (neben dem Kindesunterhalt). Eine frühzeitige Beratung während einer Trennung bzw. kurz nach einer Trennung kann hilfreich sein. Hier können Weichen gestellt werden für künftige Regelungen. Auch bei einer nicht einvernehmlichen Scheidung – einer sogenannten streitigen Scheidung – leisten wir Hilfe und Unterstützung.

Wird Unterhalt nicht gezahlt, hilft oft nur der Gang zu Gericht, auch in Eilverfahren, und dann auch eine wirksame Zwangsvollstreckung. Aber auch für spätere Änderungen von Unterhaltstiteln, bei der Vorbereitung von Scheidungsfolgevereinbarungen und bei der Regelung der Auseinandersetzung von Miteigentum stehen wir Ihnen zur Verfügung.